Irisdiagnose (Augendiagnose)

Irisdiagnose - das Rezept aus dem Auge

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Eines der ältesten ganzheitlichen Diagnoseverfahren ist die Augendiagnose (Irisdiagnose). Dabei gibt die Regenbogenhaut (Iris) einen Einblick in die Schwachstellen ihres Trägers. An der Struktur und der Farbe der Iris lassen sich bereits Funktionsstörungen aber auch strukturelle Veränderungen in den verschiedenen Geweben des Körpers sowie angeborene Schwächen erkennen.
Besonders interessant ist die Irisdiagnose deshalb, weil eine Krankheit oder Krankheitsneigung bereits im frühen Stadium erkannt werden kann, wenn noch keine Strukturveränderungen am betreffenden Organ zu sehen sind. Dadurch ist es möglich, frühzeitig an gesundheitlichen Schwachstellen zu unterstützen, bereits im Frühstadium einer Krankheit ausgleichend einzuwirken oder auch gezielt vorzubeugen.

 

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Seit 1996 mache ich fotografische Aufnahmen der Iris und werte sie nach den Erkenntnissen der Irisdiagnose aus. Die Ergebnisse bespreche ich mit meinen Patienten. Wenn in der Iris gesundheitliche Schwachstellen zu erkennen sind, können entsprechende homöopathische Medikamente (Rezept aus dem Auge) leicht verordnet werden.
Die Augendiagnose ermöglicht so einen schnellen Einstieg in eine naturheilkundliche Therapie.

Die Irisdiagnose baut auf langjährige Erfahrungen auf. Die ersten Aufzeichnungen dazu stammen aus den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts. Die Irisdiagnose ist eine Hinweisdiagnose. Sie erhebt keinen Anspruch auf absolute Sicherheit.

 

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