Homöopathie ist Medizin der Zukunft

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Homöopathie muss genau zum Patienten passen

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Warum greife ich als Diplomphysiker, wenn ich selbst krank bin, meistens zuerst zur Homöopathie? - Die Homöopathie ist eine natürliche Medizin ohne Nebenwirkungen. Mit der homöopathischen Behandlung erreiche ich nicht nur die Symptome sondern auch die Ursachen meiner Beschwerden. Die moderne Quantenphysik liefert die wissenschaftliche Erklärung für die Wirkungsweise der Homöopathie.

Als Heilpraktiker setze ich die Homöopathie als Ganzheitsmedizin ein. Ganzheitlich behandeln bedeutet für mich, neben den Symptomen immer die Ursachen und neben dem Körper auch die Psyche mit zu behandeln. Genau das liegt bei der sogenannten klassischen Homöopathie in der Natur der Sache. Dieser ganzheitliche Ansatz macht die Homöopathie so interessant für die Zukunft der medizinischen Wissenschaft.

 

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Die klassische Homöopathie wird auch Einzelmittelhomöopathie genannt. Der Homöopath sucht ein einziges Mittel (Einzelmittel), was zu den Beschwerden, den Veranlagungen und zur Krankengeschichte des Patienten passt. Deshalb ist ein ausführliches Gespräch (Anamnese) mit dem Patienten nötig. In Auswertung dieser homöopathischen Anamnese wird das homöopathische Einzelmittel für den Patienten gefunden.

Die kleine Schwester der klassischen Homöopathie, die Komplexmittel-Homöopathie, wird von mir auch angewendet. Hier geht es schneller. Das homöopathische Komplexmittel wird zwar auch nach den Beschwerden und nach der Konstitution des Patienten ausgewählt. Auf die genaue Anpassung des Mittels auf die Person wird jedoch verzichtet. Dafür werden aber mehrere homöopathische Mittel in einer Lösung/Tablette zusammengefaßt (Komplexmittel), wodurch die Treffsicherheit des Mittels wieder erhöht wird.

 

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